Eine Ausbildung mit Zukunft: Berufsbild einer Zahnarzthelferin

Jeden von uns kann es treffen, zu jeder Zeit. Man bekommt Zahnschmerzen. Einige der Betroffenen versuchen dann, den Schmerz mit Tabletten zu unterdrücken. Das geht aber nur vorübergehend gut. Irgendwann werden dann die Schmerzen doch zu groß und man sollte sich zum Zahnarzt begeben.

Aber was wäre eine Zahnarztpraxis ohne eine gute Zahnarzthelferin? Der Ausbildungsberuf Zahnarzthelferin ist staatlich anerkannt. Die Ausbildungszeit beträgt drei Jahre. Im ersten Jahr werden grundlegende Kenntnisse vermittelt, die theoretischen Kenntnisse werden in einer Berufsschule vermittelt.

Der Ausbilder ist verpflichtet, einen Ausbildungsplan zu erstellen. Am Ende des zweiten Ausbildungsjahres muss eine Zwischenprüfung abgelegt werden. Eine Zahnarzthelferin wird sehr vielfältig ausgebildet und muss zahlreiche Aufgaben bewältigen können. Zur Ausbildung gehören allgemeine Kenntnisse über das Gesundheitswesen und über die täglichen Abläufe in einer Zahnarztpraxis.

Praxis- und Arbeitshygiene spielen eine wichtige Rolle. Natürlich muss die Zahnarzthelferin auch die in der Praxis verwendeten medizinischen Geräte und Instrumente pflegen und anwenden können. Auch das Röntgen will erlernt sein. In den Praxen sind die Patienten zu betreuen; man muss auch in der Lage sein, bei Zwischenfällen Hilfe leisten zu können.

Ohne Computerkenntnisse kann eine Zahnarzthelferinnen die täglichen Abläufe in der Praxis nicht koordinieren. Abrechnungs- und Verwaltungsarbeiten müssen ebenfalls beherrscht werden. Alles in allem: Ein interessanter und anspruchsvoller Beruf!

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